Museu Militar de Lisboa
Museu Militar de Lisboa
Museen und Paläste
Das im Uferbereich des Tejo in Lissabon gelegene Gebäude, das das Museum beherbergt, ist selbst ein interessantes Denkmal. Am Haupteingang ein monumentaler Portikus, eine Arbeit des französischen Architekten Ferdinand de Larre, die das Erdbeben von 1755 überdauerte. Die Nebengebäude wurden zu Ende des 18. Jahrhunderts restauriert und mit Gemälden und Statuen Portugiesischer Künstler geschmückt. An der Ostfassade ziert den eindrucksvollen Giebel über dem Portikus eine Skulpturengruppe von der Hand von Teixeira Lopes.
Die 1851 unter dem Namen Artilleriemuseum gegründete Institution erhielt im Laufe der Jahre zahlreiche Verschönerungsarbeiten in den Sälen, an denen die bedeutendsten portugiesischen Künstler des 19. und der Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts beteiligt waren, wie etwa Columbano, Malhoa, Carlos Reis und Veloso Salgado, weshalb ein Besuch doppelt lohnt.
Der Gang durchs Museum wurde als eine Art lebendiges Lernen konzipiert. Denn über die ausgestellten Kriegswaffen, zu denen auch ein Schwert zählt, das dem Portugiesischen König D. João I. gehörte ( 1385-1433), und die dekorativen Gemälde lernt der Besucher einige der wichtigsten Themenkomplexe der portugiesischen Geschichte kennen, wie etwa die Entdeckung des Seewegs nach Indien, die Teilnahme Portugals am 1. Weltkrieg oder die Feldzüge in Mosambik unter der Leitung von Mouzinho de Albuquerque im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Bei einer Pause in der Cafeteria des Kanonenhofs kann er eine großartige Sammlung alter Artilleriestücke betrachten.
Die 1851 unter dem Namen Artilleriemuseum gegründete Institution erhielt im Laufe der Jahre zahlreiche Verschönerungsarbeiten in den Sälen, an denen die bedeutendsten portugiesischen Künstler des 19. und der Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts beteiligt waren, wie etwa Columbano, Malhoa, Carlos Reis und Veloso Salgado, weshalb ein Besuch doppelt lohnt.
Der Gang durchs Museum wurde als eine Art lebendiges Lernen konzipiert. Denn über die ausgestellten Kriegswaffen, zu denen auch ein Schwert zählt, das dem Portugiesischen König D. João I. gehörte ( 1385-1433), und die dekorativen Gemälde lernt der Besucher einige der wichtigsten Themenkomplexe der portugiesischen Geschichte kennen, wie etwa die Entdeckung des Seewegs nach Indien, die Teilnahme Portugals am 1. Weltkrieg oder die Feldzüge in Mosambik unter der Leitung von Mouzinho de Albuquerque im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Bei einer Pause in der Cafeteria des Kanonenhofs kann er eine großartige Sammlung alter Artilleriestücke betrachten.
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Largo do Museu da Artilharia (Santa.Apolónia)
1100-366 Lisboa
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+351 21 884 24 53
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