Ein ausgefüllter Tag
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Die schöne natürliche Landschaft des Arrábida-Gebirges und die Strände an der Trichtermündung des Flusses Sado sind wunderbare Ziele für einen Ausflug südlich von Lissabon.
Überqueren Sie die Ponte 25 de Abril und verlassen Sie die A2 bei der Ausfahrt nach Azeitão.
Achtung, es gibt zwei "Azeitão"! Beginnen Sie mit Vila Nogueira de Azeitão. In diesem am Fuße des Arrábida-Gebirges (Naturpark) gelegenen Städtchen findet der Besucher ein reiches historisch-künstlerisches Erbe vor, hauptsächlich aus dem 16. und dem 18. Jahrhundert. Besonders sehenswert: der Renaissance-Palast der Herzöge von Aveiro, die S. Lourenço-Kirche, und der barocke Springbrunnen Fontanário dos Pasmados.
Fahren Sie dann weiter nach Vila Fresca de Azeitão. In der S. Simão-Kirche befindet sich eine schöne Nossa Senhora da Saúde aus dem 16. Jahrhundert. In der Quinta das Torres, heute ein Hotel in einem Haus aus dem 16. Jahrhundert, sollten Sie sich die Schönheit der Gärten nicht entgehen lassen. Besuchen Sie auch den Palast der Quinta da Bacalhoa aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts, eines der ersten Renaissance-Monumente Portugals.
Weiter geht es in Richtung Palmela. Der Brunnen D. Maria I. weist die Richtung des Kastells, das im östlichen Vorgebirge der Serra da Arrábida errichtet wurde und dessen ehemalige Klosterräume eine schöne Pousada beherbergen.
Das Kastell wurde von König Afonso Henriques den Jakobus-Rittern übergeben und im 20. Jahrhundert restauriert. Von den Burgmauern genießt man einen sagenhaften Blick in die Ferne. Im Inneren des Kastells das mit Kacheln verkleidete Santiago-Kloster und die Kirche.
Wenn Sie nach Setúbal kommen, sollten Sie den Spuren der Römer folgen. In der Gasse Travessa de Frei Gaspar sind die Überbleibsel der Wasserbecken der Fischindustrie zu sehen, die vom 1. bis zum 5. Jahrhundert benutzt wurden.
Ein obligatorischer Besichtigungsort ist die Festung S. Filipe, in der sich heutzutage eine gemütliche Pousada befindet. Genießen Sie die weite Sicht über die Stadt, den Fluss Sado und die Halbinsel von Tróia. Auf der Praça de Bocage steht die Statue des gleichnamigen Dichters; der königliche Palast stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Auf dem Largo de Jesus findet man das bemerkenswerteste Monument der Stadt: das Jesus-Kloster und die Jesus-Kirche aus dem 15. Jahrhundert.
Falls gerade Mittagszeit ist, sollten Sie in eines der vielen Restaurants am Flussufer einkehren, um sich an frischem Fisch zu laben.
In Portinho da Arrábida können Sie an den Strand gehen. Die Pedra da Anixa, eine kleine, vor dem Sandstrand gelegene Felseninsel, wird von den Liebhabern der Fischerei sehr geschätzt. In den Restaurants am Strand werden Fischsuppe und die berühmte Meerbarbe von Setúbal serviert.
In der Nähe liegt die Grotte von Santa Margarida, in der die ältesten menschlichen Spuren dieser Region gefunden wurden (Paläolithikum).
Fahren Sie nun die Gebirgsstraße entlang. An einer Kurve mitten im Herzen der Serra steht das Arrábida-Kloster (Besichtigungen nach Voranmeldung), das 1542 von den Franziskaner-Mönchen gegründet wurde. Jetzt geht es nach Sesimbra.
Schon im 15. und 16. Jahrhundert war dieses Städtchen ein wichtiges Schiffahrts- und Fischerei-Zentrum. In der Burg stehen mehrere Ruinen und die Kirche Santa Maria do Castelo aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ein weiterer Besichtigungsort ist die Festung Santiago; hier verführt der ausgedehnte Sandstrand zu einem erfrischenden Bad.
Fahren Sie dann weiter zum Cabo Espichel, einem der schönsten Kaps Portugals mit dem Heiligtum Nossa Senhora do Cabo. Beachten Sie auch die Capela da Memória (15. Jahrhundert) am Rande der Felsklippe. An der Praia dos Lagosteiros kann man Fußstapfen und Schwanzspuren von Dinosauriern im Felsen erkennen.
Letzte Station Ihres Ausflugs sind die unendlich langen Sandstrände der Caparica. Betrachten Sie die ´Fossilküste´, beeindruckende Formen, die die Natur in die Felsen skulptierte. Oben auf dem Steilhang können Sie das Capuchos-Kloster besuchen und den wunderbaren Fernblick genießen.
Überqueren Sie die Ponte 25 de Abril und verlassen Sie die A2 bei der Ausfahrt nach Azeitão.
Achtung, es gibt zwei "Azeitão"! Beginnen Sie mit Vila Nogueira de Azeitão. In diesem am Fuße des Arrábida-Gebirges (Naturpark) gelegenen Städtchen findet der Besucher ein reiches historisch-künstlerisches Erbe vor, hauptsächlich aus dem 16. und dem 18. Jahrhundert. Besonders sehenswert: der Renaissance-Palast der Herzöge von Aveiro, die S. Lourenço-Kirche, und der barocke Springbrunnen Fontanário dos Pasmados.
Fahren Sie dann weiter nach Vila Fresca de Azeitão. In der S. Simão-Kirche befindet sich eine schöne Nossa Senhora da Saúde aus dem 16. Jahrhundert. In der Quinta das Torres, heute ein Hotel in einem Haus aus dem 16. Jahrhundert, sollten Sie sich die Schönheit der Gärten nicht entgehen lassen. Besuchen Sie auch den Palast der Quinta da Bacalhoa aus dem letzten Viertel des 15. Jahrhunderts, eines der ersten Renaissance-Monumente Portugals.
Weiter geht es in Richtung Palmela. Der Brunnen D. Maria I. weist die Richtung des Kastells, das im östlichen Vorgebirge der Serra da Arrábida errichtet wurde und dessen ehemalige Klosterräume eine schöne Pousada beherbergen.
Das Kastell wurde von König Afonso Henriques den Jakobus-Rittern übergeben und im 20. Jahrhundert restauriert. Von den Burgmauern genießt man einen sagenhaften Blick in die Ferne. Im Inneren des Kastells das mit Kacheln verkleidete Santiago-Kloster und die Kirche.
Wenn Sie nach Setúbal kommen, sollten Sie den Spuren der Römer folgen. In der Gasse Travessa de Frei Gaspar sind die Überbleibsel der Wasserbecken der Fischindustrie zu sehen, die vom 1. bis zum 5. Jahrhundert benutzt wurden.
Ein obligatorischer Besichtigungsort ist die Festung S. Filipe, in der sich heutzutage eine gemütliche Pousada befindet. Genießen Sie die weite Sicht über die Stadt, den Fluss Sado und die Halbinsel von Tróia. Auf der Praça de Bocage steht die Statue des gleichnamigen Dichters; der königliche Palast stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Auf dem Largo de Jesus findet man das bemerkenswerteste Monument der Stadt: das Jesus-Kloster und die Jesus-Kirche aus dem 15. Jahrhundert.
Falls gerade Mittagszeit ist, sollten Sie in eines der vielen Restaurants am Flussufer einkehren, um sich an frischem Fisch zu laben.
In Portinho da Arrábida können Sie an den Strand gehen. Die Pedra da Anixa, eine kleine, vor dem Sandstrand gelegene Felseninsel, wird von den Liebhabern der Fischerei sehr geschätzt. In den Restaurants am Strand werden Fischsuppe und die berühmte Meerbarbe von Setúbal serviert.
In der Nähe liegt die Grotte von Santa Margarida, in der die ältesten menschlichen Spuren dieser Region gefunden wurden (Paläolithikum).
Fahren Sie nun die Gebirgsstraße entlang. An einer Kurve mitten im Herzen der Serra steht das Arrábida-Kloster (Besichtigungen nach Voranmeldung), das 1542 von den Franziskaner-Mönchen gegründet wurde. Jetzt geht es nach Sesimbra.
Schon im 15. und 16. Jahrhundert war dieses Städtchen ein wichtiges Schiffahrts- und Fischerei-Zentrum. In der Burg stehen mehrere Ruinen und die Kirche Santa Maria do Castelo aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ein weiterer Besichtigungsort ist die Festung Santiago; hier verführt der ausgedehnte Sandstrand zu einem erfrischenden Bad.
Fahren Sie dann weiter zum Cabo Espichel, einem der schönsten Kaps Portugals mit dem Heiligtum Nossa Senhora do Cabo. Beachten Sie auch die Capela da Memória (15. Jahrhundert) am Rande der Felsklippe. An der Praia dos Lagosteiros kann man Fußstapfen und Schwanzspuren von Dinosauriern im Felsen erkennen.
Letzte Station Ihres Ausflugs sind die unendlich langen Sandstrände der Caparica. Betrachten Sie die ´Fossilküste´, beeindruckende Formen, die die Natur in die Felsen skulptierte. Oben auf dem Steilhang können Sie das Capuchos-Kloster besuchen und den wunderbaren Fernblick genießen.