Igreja do Pé da Cruz - Beja
Igreja do Pé da Cruz - Beja
Monumente
Obwohl Hinweise existieren, dass an diesem Ort bereits im 14.Jahrhundert eine Kirche existierte, lässt sich die gegenwärtige Kirche als Sitz der Bruderschaft Pé da Cruz erst auf das 17.Jahrhundert datieren. Die Hingabe und der Glaube dieser Bruderschaft war in den Augen der kirchlichen und höfischen Mächte gern gesehen, so dass speziell die letzten Könige Portugals sie als die "königliche" Bruderschaft Nossa Senhora do Pé da Cruz bezeichneten, als Ehrenanwälte der Kirche fungierten und sie regelmäßig besuchten.
Der in einem manieristischen Stil gestaltete Kirchenbau lohnt einen Besuch insbesondere wegen seines reich dekorierten Inneren, das gänzlich in der typisch portugiesischen Kombination zwischen Azulejos und vergoldeter Schnitzerei ausgestattet ist.
So sollte man aufmerksam die Azulejos "de maçaroca de milho" (Maiskolben) aus dem 17.Jahrhundert, den monumentalen, während der Regentschaft D. Pedros II. (1683-1706) angefertigten Altar der Hauptkapelle, die geschnitzten Seitenaltäre aus der Zeit der Regentschaft D. Joãos V. (1706-50) und die Malereien betrachten. Das Malereiensemble teilt sich in zwei Teile auf: die im Kirchenkörper untergebrachten Arbeiten aus den Jahren 1665-67 des aus Évora stammenden Malers Francisco Nunes Varela und die Gemälde in der Hauptkapelle, die Szenen aus dem Neuen Testament darstellen und aus der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts stammen.
Der in einem manieristischen Stil gestaltete Kirchenbau lohnt einen Besuch insbesondere wegen seines reich dekorierten Inneren, das gänzlich in der typisch portugiesischen Kombination zwischen Azulejos und vergoldeter Schnitzerei ausgestattet ist.
So sollte man aufmerksam die Azulejos "de maçaroca de milho" (Maiskolben) aus dem 17.Jahrhundert, den monumentalen, während der Regentschaft D. Pedros II. (1683-1706) angefertigten Altar der Hauptkapelle, die geschnitzten Seitenaltäre aus der Zeit der Regentschaft D. Joãos V. (1706-50) und die Malereien betrachten. Das Malereiensemble teilt sich in zwei Teile auf: die im Kirchenkörper untergebrachten Arbeiten aus den Jahren 1665-67 des aus Évora stammenden Malers Francisco Nunes Varela und die Gemälde in der Hauptkapelle, die Szenen aus dem Neuen Testament darstellen und aus der zweiten Hälfte des 18.Jahrhunderts stammen.
Kontakte
Anschrift:
Rua do Pé da Cruz 7800-047 Beja